Diana Schilp | Vertriebsinnendienst

Wie lange arbeiten Sie schon bei Weiss?
Ich habe im Januar 2014 mit einer ganztags Praktikumsstelle im Vertrieb angefangen.Nach meinem Praktikum wurde ich im Juli mit reduzierter Stundenzahl ins Vertriebsteam Sandwichelemente aufgenommen.

Warum haben Sie sich damals für Weiss als Arbeitgeber entschieden?
Wenn ich an dem Firmengelände vorbei gefahren bin, hab ich gerne rüber geschaut und mir gedacht, dass es dort so aufgeräumt, strukturiert und irgendwie schön aussieht. Als ich dann nach meiner Elternzeit nicht mehr zu meinem vorherigen Arbeitgeber zurückgehen konnte, habe ich natürlich vorrangig im heimischen Bereich nach einer adäquaten Stelle gesucht. Schnell war ich wieder bei Weiss Chemie + Technik. “ Was machen die eigentlich genau bei Weiss ? Das Unternehmen existiert schon so lange, scheinbar machen die was richtig.“ Mein Interesse war geweckt! Ich wusste von einem ehemaligen Kollegen, dass er dort sein Glück gefunden hat und irgendwann, ganz zufällig, stellte sich heraus, dass er nicht der einzige Bekannte bei Weiss war. Ich wollte auch dazu gehören.

Wie sieht Ihr Aufgabengebiet aus?
Neben Angebotsverfolgung und Dokumentation, bereite ich Angebote vor und erfasse Aufträge. Zudem bearbeite ich das Forderungsmanagement und übernehme sämtliche Aufgaben im CRM-System, die mit der Angebotserstellung, Datenpflege und Angebotsverfolgung zu tun haben.

Was motiviert Sie in der Tagesarbeit?
Mir macht meine Arbeit Spaß! Ich teile mir ein Büro mit zwei Kollegen und profitiere täglich von deren Erfahrung. Von Anfang an haben wir uns als Team unterstützt und auch an hektischen Tagen verliert hier keiner den Humor.

Sind Sie in der Zeit bei Weiss gefördert worden?
Von Anfang an und „volle Pulle“! Produktschulungen und Anwendungsprogramme sind ausführlich und vorbildlich vermittelt worden. Die Kompetenz der Mitarbeiter und die Art und Weise wie Produktkenntnisse und Abläufe vermittelt wurden, zeugen davon, wie sehr man hier hinter dem Produkt „made by Weiss“ steht.

Was gefällt Ihnen besonders bei Weiss ?
In meinem Fall steht on top, dass meine persönliche Situation als alleinerziehende Mutter nie als Kriterium für die Qualität meiner Arbeit herangezogen wurde. Im Gegenteil, ich durfte Weiss als absolut kinderfreundlichen Arbeitgeber kennenlernen. Mit Hilfe meines Vorgesetzten ist es sogar möglich gemacht worden, dass ich meine Wochenstunden reduzieren konnte, um mehr Zeit für mein Kind zu haben.

Was kann man bei Weiss noch besser machen?
Manchmal würde vielleicht der „kleine Dienstweg“ reichen, um Dinge voran zu treiben. Mal ein kurzer Anruf, statt eine ellenlange E-Mail zum Beispiel. Ich kann aber nachvollziehen, dass gewisse Dinge einen sauberen Ablauf bedürfen.