Juliane Schilp | Vertriebsinnendienst

Wie lange arbeiten Sie schon bei Weiss?
Ich habe hier bereits im Jahr 1995 mit meiner Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen. Zwischendurch bin ich für weitere 3 Jahre „fremdgegangen“, d.h. ich hatte die Möglichkeit in eine andere Branche hineinzuschnuppern. Seit 2004 bin ich aber nun wieder bei Weiss beschäftigt. Also in der Summe ca. 15 Jahre.

Warum haben Sie sich damals für Weiss als Arbeitgeber entschieden?
Als ich mich um einen Ausbildungsplatz beworben habe, hat mir die Firma Weiss schon sehr zugesagt und es war klasse, dass ich dann hier mit meiner Ausbildung starten konnte.

Wie sieht Ihr Aufgabengebiet aus?
Ich bin für die Betreuung eines bestimmten Kundenkreises (Mitte Deutschland) sowie für einige „key customers“ zuständig. Zu meinen Aufgaben im Einzelnen zählt z.B. die Bearbeitung von Anfragen und Aufträgen. Außerdem bin ich noch für die Fertigstellung von kaufmännischen + versandtechnischen Kundenbeanstandungen und diverser interner Zusatzaufgaben zuständig.

Sind Sie in der Zeit bei Weiss weiter entwickelt und gefördert worden?
Es wurden verschiedene Seminare/Schulungen angeboten, z.B. ein Englischkurs, Telefontraining, schriftliche Korrespondenz, Produktschulungen. Außerdem hatte ich die Möglichkeit einige Kunden persönlich auf der Messe oder im Zuge einer Dienstreise kennenzulernen.

Was motiviert Sie in der Tagesarbeit?
Ich finde es gut, ein Stück weit „Action“ zu haben. Ein Job in der Verwaltung würde mir persönlich nicht liegen. Der Kundenkontakt ist im Vertrieb natürlich viel mehr gegeben. Teilweise besteht über mehrere Jahre eine Geschäftsbeziehung mit den Kunden. Mit verschiedenen Kunden plaudert man dann auch mal über das Geschäftliche hinaus. In unserem Büro haben wir ein sehr gutes Miteinander. Hier ist Lachen erlaubt und somit ist unser –in dem Fall- „Büroklima“ besonders gut und der Spassfaktor ist gegeben.

Wie ist die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen?
In meinem Aufgabenbereich habe ich mit unterschiedlichen Abteilungen zu tun. Natürlich läuft nicht immer alles 100% rund, aber wir versuchen dennoch irgendwie die „Kuh vom Eis“ zu kriegen.

Was gefällt Ihnen besonders bei Weiss?
Wir können stolz auf unsere Entwicklung der letzten Jahre sein. Allein unser optisches Erscheinungsbild in Haiger macht einen guten Eindruck. Speziell in meiner kleinen Bürowelt finde ich unser Klima TOP!

Was kann man bei Weiss noch besser machen?
Unsere Prozesse werden kontinuierlich optimiert, einfachere Lösungen gesucht. Die aktuellste Neuigkeit im Bereich Klebstoffe ist die Nomenklatur. Natürlich muss man hier zunächst noch hineinwachsen. In einigen Bereichen wäre z.B. mehr „Leichtigkeit“ hilfreich, weniger Formalitäten. Wobei ich natürlich verstehen kann, dass einige Vorgänge einfach hieb- und stichfest sein müssen.