Oliver Weiser | Vertrieb Außendienst

Wie lange arbeiten Sie schon bei Weiss?
Noch nicht sehr lange …ich bin erst seit dem 01.09.2011 bei Weiss!

Warum haben Sie sich damals für Weiss als Arbeitgeber entschieden?
Die Frage sollte eher lauten: „Warum hat man mir vor fast sechs Jahren die Fa. Weiss als zukünftigen Arbeitgeber empfohlen? Ich bin gebürtiger Haigerer und verbrachte meine Jugend ausschließlich im Ortsteil Sechshelden, bevor ich im Jahr 2000 nach Baden-Württemberg, Stuttgart zog. Warum Stuttgart? Mein damaliges Studium brachte mich in die Schwaben-Metropole. Außerdem gibt es sehr viele Parallelen, zumindest was die Natur und das Ländliche betreffen. So fiel mir die Entscheidung, meine Heimat zu verlassen, nicht ganz so schwer. So, aber jetzt wieder zurück zur Frage. Die Fa. Weiss suchte zum damaligen Zeitpunkt einen Gebietsleiter Süd (Baden-Württemberg, Bayern) + Exportmanager Österreich mit der Option aus dem „Home Office“ und nicht, wie sonst üblich, vom Standort Haiger die Gebiete zu betreuen. Meine Entscheidung, Weiss als zukünftigen Arbeitgeber zu haben, war für mich nach zwei Terminen klar. Ich wollte zur Fa. Weiss gehören, weil für mich in den Vorstellungsgesprächen ein ganz wichtiger Punkt klar wurde: Ich kann hier glücklich und zufrieden werden und das ist der Schlüssel zum Erfolg in jedem Job!

Wie sieht Ihr Aufgabengebiet aus?
Topografisch? …sehr gebirgig Nein, Spaß beiseite. Als Vertriebler im Außendienst ist man verantwortlich für ein breites Aufgabengebiet. Dazu gehört für mich primär die Zusammenarbeit mit dem Vertriebsinnendienst, der die interne Stütze ist und vieles Steuern muss. Wenn das reibungslos funktioniert, kann ich mich vollständig um die Neukundengewinnung und Kundenpflege kümmern. Natürlich gehört auch die Sondierung der bestehenden und neuen Märkte dazu … Ein Vertriebler ist immer auf der Jagd, um Beute zu erlegen! Die Handwerkszeuge, wie ein CRM-System, Tablet, Smartphone, Dienstwagen etc. stehen mir selbstverständlich zur Verfügung und sind in meinem Job auch nicht mehr wegzudenken.

Was motiviert Sie in der Tagesarbeit?
Eine sehr gute Frage, die sich auch sehr einfach beantworten lässt! Die Zufriedenheit und das Glück, was ich durch Weiss bekomme. Genau das treibt mich täglich an und liefert den Zündstoff, dass ich heute wieder besser sein will als gestern

Wie gefällt Ihnen das Arbeitsklima und die Arbeit bei Weiss?
Wie mir die Arbeit bei Weiss gefällt, das habe ich bereits in den beiden Fragen davor beantwortet. Ein Arbeitsklima bzw. „das Arbeitsklima bei Weiss“ zu bewerten, lässt sich nicht mit gut, schlecht oder anderen Synonymen beantworten. Schauen wir doch einfach mal in die Natur. Es gibt so viele Klimazonen und alle haben ihre Sonnen- und Schattenseiten. Und wir alle wissen doch genau, dass ohne Sonne und Regen nichts wächst. So ist das im Berufsleben auch. Jeder von uns trägt durch seine Eigenverantwortung zum Arbeitsklima bei. Ich will damit sagen, dass keiner perfekt ist, aber jeder einzelne sollte soviel Flexibilität, Toleranz und Weitblick besitzen, um immer Lösungen für das große Ganze finden zu wollen. In meinen Augen gibt es das perfekte Arbeitsklima nicht! Wir sollten daher immer fokussiert sein das nahezu perfekte Arbeitsklima zur Arbeitssituation zu schaffen. Diese Freiheiten bietet Weiss als sehr guter Arbeitgeber!

Sind Sie in der Zeit bei Weiss gefördert worden?
Ja, selbstverständlich. So etwas macht doch einen sehr guten Arbeitgeber aus und Weiss investiert in motivierte und engagierte Mitarbeiter. Intern nutzen wir die Schulungs- und Informationstechnik Webinar, was für meine Kollegen und mich, die nicht täglich am Standort Haiger sind, genial ist. Zudem finden regelmäßig Vertriebstrainings mit externen Coaches statt bzw. dürfen mehrtägige Seminare extern besucht werden. Aber mein persönliches „Highlight“ ist die seit 12/2015 stattfindende Weiss Akademie. Die Weiss Akademie findet zweimal im Jahr an jeweils zwei Tagen statt, um alle Vertriebler vereint zu coachen …gehört für mich auch zum positiven Arbeitsklima

Wie ist die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen?
Bei Weiss betreue ich zudem noch unser CRM-System und coache kontinuierlich alle Benutzer bei der Systemanwendung. Da stehe ich natürlich ständig in Kontakt mit Personen der einzelnen Abteilungen. Selbstverständlich gibt es auch mal „dicke Luft“, das liegt in der Natur der Sache und der einzelnen Individuen. Ich bin auch sehr froh darüber, dass es so ist, denn nur mit „ja“ sagen kommen wir nicht weiter und Weiss wäre nicht dort, wo Weiss jetzt steht.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Weiss?
Dass ich glücklich und zufrieden bin. Dass ich in den fast sechs Jahren kontinuierliche Bewegung feststellen durfte. Natürlich gab es auch Anstiege, wo der Motor ordentlich schaffen musste und nur wenig bis nichts voran ging. Es gab auch Kolleginnen und Kollegen, die gingen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dafür kamen aber wieder neue, sehr gute Menschen, wie man auf der Seite „Menschen bei Weiss“ ja prima nachverfolgen kann. Für mich gehört das alles zum Berufsleben dazu! Aber das wichtigste dabei ist, dass man für seine Fähigkeiten, die dem Wohle aller Menschen bei Weiss dienen sollten, geschätzt und gefördert wird.

Was kann man bei Weiss noch besser machen?
Diese Frage hat für mich einen hohen Stellenwert. Ich will es auch begründen: Der Mensch fällt hin, weil er lernen muss aufzustehen! Das steckt in uns allen drin. Ich muss nur den Hebel bewegen, um zu bewirken, dass sich Dinge ändern, verbessern und ggf. neu gestalten. Wenn jeder so denkt, dann kommen die positiven Veränderungen und Verbesserungen aus allen Richtungen der Fa. Weiss. Ich wünsche mir: - dass jeder den Anspruch entwickelt, sich immer persönlich verbessern zu wollen und nicht entmutigen lässt - dass die Firma Weiss weiterhin die Freiräume stellt

Haben Sie in der Freizeit etwas, wofür Sie sich engagieren?
Ja, natürlich. Ich betreibe seit elf Jahren sehr aktiv Triathlon und seit einiger Zeit betreue ich das Jugend- und Nachwuchstraining in unserem Verein. In diesem Jahr habe ich mich sogar dazu entschlossen, für den Trainer C-Leistungssport Triathlon anzumelden. Die Ausbildung dauert ca. ein Jahr. Ich werde natürlich bei meinem Sport von meiner Partnerin und Tochter unterstützt, sonst hätte mein Sport in der Familienfreizeit keinen Platz …und beide sind meine größten Fans